Auf dem Weg nach Wanaka machten wir einen Halt und spazierten zu den Blue Pools. Der Name ist hier Programm, in einem Fluss haben sich Pools gebildet die herrlich klares blaues Wasser sammeln. An einem sonnerigen Tag wäre es sicher erfrischend hier ein Bad zu nehmen…

Je näher wir an Wanaka kamen, desto beeindruckender war die Landschaft. An dieser Stelle sei mal erwähnt, dass wir es nicht abstreiten könnten, dass wir wahrscheinlich Fan sind, von der Land-Berg-See-Kombination. Das schöne Wetter hier hat natürlich wesentlich dazu beigetragen.

Da das Wetter auch für den nächsten Tag sonnig und ohne jeglichen Regenschauer angekündigt wurde, unternahmen wir eine Wanderung. Von einem Parkplatz aus, ging es am „Lake Dimond“ vorbei auf den „Rocky Mountain“. Auf dem Weg hinauf über die Ostflanke waren wir immer wieder von der Landschaft begeistert. Die Aussicht auf den „Lake Wanaka“ haben wir gefühlt 100x mittels Fotos festgehalten.

Auch ein paar Passagen auf dem Weg hatten es in sich. Sogar Christians Wanderherz schlug ab und zu höher 🙂

Auf dem „Rocky Mountain“ angekommen, genossen wir die Rundumsicht. Der „Lake Wanaka“ lag vor uns, eingebetet in die Berglandschaft… Die Bilder sprechen hoffentlich für sich.

Nach dem Abstieg über die Westflanke verweilten wir noch eine ganze Weile am „Lake Wanaka“ und genossen den Blick auf den See, das Treiben der Leute und einfach das nichts tun 🙂

Am nächsten Tag, bevor wir uns auf den Weg nach Queenstown machten, stiegen wir noch auf den „Mount Iron“. Auch hier war die Aussicht auf Wanaka und die Umgebung wunderbar. Das Mittagessen genossen wir noch am Lake Wanaka und setzten uns dann ins Auto und fuhren nach Queenstwon.

Rundumsicht auf dem Rocky Mountain
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