Heute Vormittag fuhren wir von Mangawhai nach Waipu. Auch dieses Mal war die Strasse kurvenreich und Juliana hatte Spass am Fahren und Christian war bemüht, nicht Reisekrank zu werden. In Waipu haben wir uns für eine geführte Tour durch eine Glühwürmchenhöhle angemeldet. Auf dem Weg zur Höhle mussten wir ein kleines Stück auf einer unbefestigten Strasse hinter uns bringen.
Die Tour dauerte ca. 1 Stunde. Der Tourguide gab vor dem Höhleneingang einige an Informationen zu dem Gestein ab, sowie wann sich die Höhle gebildet hat und wir bekamen eine Taschenlampe zum Umhängen.
Dann ging es rein in die Höhle. Über ca. 30 Stufen und einem gut ausgebauten Weg, gingen wir runter in die Höhle. Neben dem Weg floss ein Bächlein, manchmal überquerten wir es, zwischen durch musste man den Kopf einziehen und auf halbem Weg gab es beeindruckende Stalaktiten und Stalagmiten zu sehen. Und dann waren wir in unter einem grösseren Gewölbe, dort machten wir einen längeren Halt. Uns wurde erklärt, wie der Lebenszyklus eines Glühwürmchen ist. Ja unser Englisch war zu wenig gut um alles zu verstehen. Aber alle Infos zu dieser Sorte von Glühwürmchen findet man hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Arachnocampa
Nach dem Besuch der Höhle war das Wetter wieder nicht auf unserer Seite. Es regnete ziemlich stark und der somit geplante «Cliff walk» (Weg über die Klippen) in Mangawhai viel ins Wasser. Daher beschlossen wir in Waipu ein Mittagessen einzunehmen. Nebst dem Regenwetter gab es auf dem nahegelegenen Motorway (Autobahn) einen Unfall. Dies hatte zur Folge, dass alle auf die Nebenstrasse auswichen. Somit hat unsere Rückreise auch etwa doppelt so lange gedauert.
Zurück in der Unterkunft, war das Regenwetter schon wieder vorbei, doch für den «Cliff walk» war es schon wieder zu spät. Somit liessen wir den Abend gemütlich ausklingen.


