{"id":1159,"date":"2026-02-10T00:43:52","date_gmt":"2026-02-10T00:43:52","guid":{"rendered":"https:\/\/snubi.eu\/?p=1159"},"modified":"2026-02-10T00:43:52","modified_gmt":"2026-02-10T00:43:52","slug":"18-dunedin-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/snubi.eu\/?p=1159","title":{"rendered":"18 Dunedin (1)"},"content":{"rendered":"\n<p>Bevor wir uns auf die Fahrt nach Dunedin machten, machten wir noch einen Umweg an den Nugget Point. Etwa die h\u00e4lfte der Strecke ging entlang der K\u00fcste und f\u00fchrte uns \u00fcber eine kurvige Strecke auf eine Anh\u00f6hung. Dort parkierten wir das Auto und nahmen noch ein paar Meter unter die F\u00fcsse um zu einem Leuchttrum zu gelangen. Schon auf dem Weg dahin, hatten wir eine wunderbare Sicht auf das Meer, auf dem Felsen unter uns tummelten sich ein paar junge Robben, die aber sehr schwierig auszumachen waren und daher auch auf den Fotos kaum zu sehen sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fahrt von Nugget Point bzw. Balclutha \u00fcber den Highway 1 war leider nicht so ereignislos, wie man das erahnen k\u00f6nnte. In einer Kurve kam ein Lastwagen angedonnert, es machte &#8222;peng&#8220; und wir bzw. unsere Windschutzscheibe bekam einen ordentlichen Stein ab&#8230;<br \/>An einem See machten wir eine Pause und kontaktierten den Vermieter des Autos. Dieser meinte, wir k\u00f6nnen das schnell in Dunedin reparieren lassen. Dem war nicht so. Die zwei Firmen die wir kontaktierten, kamen zum Schluss eine Reparatur sei nicht m\u00f6glich und die ganze Scheibe m\u00fcsse getauscht werden. Und beide gaben uns an, dass es ca. 10 Tage dauern w\u00fcrde (bis die Scheibe bestellt bzw. geliefert wird). Somit gaben wir uns geschlagen und fahren jetzt noch die letzten paar Tage mit einem Steinschlagschaden durch die Gegend.<br \/><\/p>\n\n\n\n<p>In Dunedin angekommen, machten wir gleich einen Abstecher zur &#8222;Baldwin Street&#8220;. Hierbei handelt es sich um die steilste Strasse der Welt (gem\u00e4ss Guinnessbuch der der Rekorde).<br \/>Es war eindr\u00fccklich:<br \/>Wie und wie viele Leute da hochkraxleten; als w\u00fcrden sie den Mound Everest besteigen \ud83d\ude09<br \/>Wie r\u00fccksichtslos sich Leute verhalten k\u00f6nnen; sie gingen nicht nur den Gehwegen entlang sondern blockierten die Strasse, obwohl die Anwohner an- oder wegfahren wollten und einer qu\u00e4lte sein Mietauto (Familienkutsche) hoch, obwohl die Strasse nur mit Bewilligung befahren werden darf, war dann leider mit zu wenig Hirn ausgestattet um ein vern\u00fcnftiges Wendeman\u00f6ver durchzuf\u00fchren&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Danach schlenderten wir noch durch die Stadt, kamen an einem Markt vorbei wo sie leider schon am Abbauen waren, doch irgendwoher h\u00f6rte man noch Musik, also folgten wir dieser. So kam es, dass wir an einem Strassenfest (Eats &amp; Beats) landeten. Uns hielt es allerdings nicht lange dort, da die Musik nicht unserem Geschmack entsprach, wir schon gegessen hatten und es frisch wurde.<br \/><\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl wir dann zeitig schlafen gingen, haben wir am n\u00e4chsten Tag das Fr\u00fchst\u00fcck verschlafen. Wie kam das? Wir haben zum ersten Mal ein Hotel gebucht und wussten nicht mehr ob mit oder ohne Fr\u00fchst\u00fcck. Da wir es am Abend nicht mehr abgekl\u00e4rt hatten und wir unerwartet lange geschlafen haben und dann noch in der Zeit verguckt haben, ging es ohne uns \u00fcber die B\u00fchne.<br \/>Somit gab es nur einen w\u00e4ssrigen Kaffee aus der &#8222;Teek\u00fcche&#8220; die wir im Zimmer hatten, bevor wir uns auf den Weg zum &#8222;Harington Point&#8220; machten.<br \/>Auf dem Weg dorthin konnten wir ein grosses Frachtschifft beobachten, wie es ins offene Meer hinaus man\u00f6vrieren musste, da einige K\u00fcstenabschnitte ihm in die Quere kamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Harington Point angekommen, stiegen wir aus und uns schlug ein unangenehmer Gestank entgegen. Uns wurde klar, dass dieser vom Dreck der x-hunderten M\u00f6wen herkommen muss. Trotzdem machten wir noch einen Abstecher in das &#8222;Albatros Center&#8220;. Dort gab es eine Ausstellung mit Informationen zu Pinguinen und Albatrosse. Und man h\u00e4tte eine F\u00fchrung buchen k\u00f6nnen um den Albatrossen beim Nisten zusehen zu k\u00f6nnen (f\u00fcr 30min). Da wir uns dagegen entschieden, fuhren wir wieder zur\u00fcck, wieder etwas aus der Stadt raus an den St. Clair Beach wo wir einfach das Meer, die Sonne und die Stimmung bis am Abend genossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag schafften wir es zum Fr\u00fchst\u00fcck \ud83d\ude42<br \/>Danach zog es uns wieder an einen Strand bzw. einen ausgesetzten Ort am Meer. Dieses Mal fuhren wir nach Aramoana. Dort gab es einen langen aufgesch\u00fctteten Damm, der als Wellenbrecher f\u00fcr den dahinterliegenden Hafen dient. Und es wird als &#8222;ruhige Siedlung und Hotspot f\u00fcr Wildtiere an der M\u00fcndung des Otago Harbour&#8220; angepriessen. Und tats\u00e4chlich konnten wir diverse V\u00f6gel, bzw. sogar eine ganze Kolonie beobachten und (mein pers\u00f6nliches Highlight), es hatte einge Seel\u00f6wen auf den Steinen und am Strand. Diese sonnten sich seeligruhig und liessen sich nicht st\u00f6ren. Auf den Informationstafeln wir darauf hingewiesen, dass man mind. 10 Meter Abstandhalten sollte und sie schneller sein k\u00f6nnen als man denkt&#8230; Als wir dann noch einen Abstecher zum WC machten, war sogar eine Seel\u00f6win auf dem Parkplatz. Auf dem Retourweg war sie dann schon wieder am Strand und ein Anwohner hat uns dann erz\u00e4hlt, dass sie vor kurzem ein Junges zur Welt gebracht hat und sie es erst vor einigen Tagen zum ersten Mal aus dem Nest mitgebracht hat. Und dass sie es nun in den D\u00fcnen hinter dem Strand versteckt hat und sich jetzt am Strand und im Meer eine Pause g\u00f6nnt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/snubi.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG_3924.mov\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\">Steilste Strasse der Welt<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/snubi.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG_3972.mov\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\">Harington Point (seid froh, werden Ger\u00fcche nicht \u00fcbertragen \ud83d\ude09 )<\/figcaption><\/figure>\n\n\n<div  robogallery_id=\"1168\"  class=\"RoboGalleryV5 RoboGallery_ID1168\"  style=\"width:100%;max-width:100%;\"><\/div><script> var robogallery_config_id_1168 = {\r\n            \"restUrl\": \"https:\/\/snubi.eu\/index.php?rest_route=\/\",\r\n            \"wp_rest\": \"bb4bd3a594\",\r\n            \"errorImageUrl\": \"https:\/\/snubi.eu\/wp-content\/plugins\/robo-gallery\/images\/\",\r\n            \"debug\": false\r\n        };<\/script>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bevor wir uns auf die Fahrt nach Dunedin machten, machten wir noch einen Umweg an den Nugget Point. 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