{"id":1038,"date":"2026-02-04T09:44:10","date_gmt":"2026-02-04T09:44:10","guid":{"rendered":"https:\/\/snubi.eu\/?p=1038"},"modified":"2026-02-04T18:51:06","modified_gmt":"2026-02-04T18:51:06","slug":"16-te-anau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/snubi.eu\/?p=1038","title":{"rendered":"16 Te Anau"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Anfahrt von Queenstown nach Te Anau war regenreich und die Ankunft noch viel regnerischer.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher drehten wir eine Runde in Te Anau mit dem Auto und besuchten ein Museum. Im Museum gab es viele alte Dinge \u200bzu bestaunen. Von alten Handwerkzeugen, Drehb\u00e4nke, Traktoren, T\u00f6ffs, Telefone, Fernseher und und und (siehe Fotos). Ein \u00e4lterer Herr war gespr\u00e4chig und erz\u00e4hlte uns Diverses, unter anderem, dass seine Frau vor 50 Jahren mal in der Schweiz auf einem Bauernhof war\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Da das Wetter nicht besser wurde, gingen wir kurz was einkaufen und genossen dann Mal eines der besten Motels, dass wir bis jetzt hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag war es noch ziemlich bew\u00f6lkt, aber wir machten uns trotzdem auf den Weg.<br>Er f\u00fchrte uns auf den \u201eKepler Track\u201c. Dieser Weg w\u00e4re 60 km lang und wird&nbsp;in 4 Tagen&nbsp;gemacht (ist mal die Empfehlung). Wir machten nur einen Bruchteil davon und kamen zur \u201eShallow Bay\u201c am \u201eLake Manapouri\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Dort bekamen wir zum ersten mal zu sehen, was hier unter \u201eFjord\u201c und \u201eeinmalig auf der Welt\u201c gemeint ist&#8230;<br>Wir assen ein selbst mitgebrachtes Sandwich und machten uns wieder auf den R\u00fcckweg. Was wir hier erneut feststellten, war, dass die angegebenen Wanderzeiten dem entsprach was man auch wirklich braucht (in der Schweiz brauchen wir in der Regel nur 2\/3 von dem was angegeben ist).<\/p>\n\n\n\n<p>Am fr\u00fchen Abend waren wir zur\u00fcck und buchten spontan einen Rundflug mit dem Wasserflugzeug.<br>Nach einem kurzen Briefing stiegen wir mit drei anderen deutsch-sprechenden Personen ins kleine Wasserflugzeug um vom dem See Te Anau direkt Richtung \u201eDoubtful Sound\u201c zu fliegen. Die Aussicht auf die Seen, Fjorde und Berge war spektakul\u00e4r. Der Pilot kommentierte die Landschaft und kippte das Flugzeug nach links und rechts, damit man eine gute Sicht hatte. Wir flogen ca. 20 Minuten in Richtung des Meeres, bevor wir dann umdrehten und \u00fcber die Berge wieder zum Startpunkt zur\u00fcckkehrten. \u00dcber den Bergspitzen hat hat es immer wieder mal ein bisschen gerumpelt, was Christian halt nicht so gut bekam. Nach 40 Minuten sind wir wieder auf dem See gelandet und bedankten uns f\u00fcr den tollen Flug beim Piloten.<br>Von den vielen sch\u00f6nen Eindr\u00fccken wurden wir fr\u00fch m\u00fcde und gingen bei Zeiten ins Bett.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag standen wir fr\u00fch auf und machten uns auf den Weg an eines der bekanntesten Fjorde der Welt. Nach einer knapp zwei st\u00fcndigen Autofahrt, auf einer kurvenreichen und teilweise schmalen Strasse, durch T\u00e4ler, einen Tunnel und vorbei an mehreren Seen, kamen wir in Milford Sound an.<br>Das Erste was wir mitbekamen, waren die vielen Helikopter und Flugzeuge in der Luft. So machten wir uns auf an den Flughafen und staunten nicht schlecht wie viele Flugzeuge am Boden bereit waren. Nur einen Moment sp\u00e4ter rollte ein Bus an, lud zig Leute aus, die dann auf die Flugzeuge verteilt wurden. Es war ein Kommen und Gehen, bzw. ein Starten und Landen der Flugzeuge und Helikopter&#8230;<br>Nach diesem Treiben und der beeindruckenden Bergkulisse die sich uns hier bot, flanierten wir zu den Bootsanlegestellen. Auch hier kamen und gingen die Boote in regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden. Wir \u00fcberlegten uns kurz, ob wir uns auch noch eine Bootsfahrt g\u00f6nnen sollen oder nicht. Da freie Fahrten erst am sp\u00e4teren Nachmittag verf\u00fcgbar gewesen w\u00e4ren und Christian nicht schon wieder Reisekrank werden wollte, entschieden wir uns dagegen.<br>So machten wir uns auf den R\u00fcckweg, hielten ein paar Mal an um die Berge zu bestaunen, die Landschaft zu geniessen und uns ein paar Seen\/Gew\u00e4sser anzusehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck in Te Anau legten wir eine Pause ein, tranken zur Erfrischung ein Bier und gingen dann wieder einmal richtig Znachtessen (ja, wir hatten uns in den letzten Tagen h\u00e4ufig von Sandwiches ern\u00e4hrt).<br>Und wir schrieben diesen Beitrag&#8230;<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/snubi.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG_4017.mov\"><\/video><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/snubi.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG_4053.mov\"><\/video><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" controls src=\"https:\/\/snubi.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/IMG_4065.mov\"><\/video><\/figure>\n\n\n<div  robogallery_id=\"1047\"  class=\"RoboGalleryV5 RoboGallery_ID1047\"  style=\"width:100%;max-width:100%;\"><\/div><script> var robogallery_config_id_1047 = {\r\n            \"restUrl\": \"https:\/\/snubi.eu\/index.php?rest_route=\/\",\r\n            \"wp_rest\": \"bb4bd3a594\",\r\n            \"errorImageUrl\": \"https:\/\/snubi.eu\/wp-content\/plugins\/robo-gallery\/images\/\",\r\n            \"debug\": false\r\n        };<\/script>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anfahrt von Queenstown nach Te Anau war regenreich und die Ankunft noch viel regnerischer. 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